URBEX – „The Darkest Hour“

Veröffentlicht: 05/05/2013 in Urban Exploration

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Die Architektur galt als der wichtigste und kraftvollste Ausdruck der nationalsozialistischen Idee. Adolf Hitler, der sich selbst als erster Architekt des neuen Reichs verstand, glaubte, dass sich in den neu errichteten repräsentativen Gebäuden das nationalsozialistische Gedankengut in reinster Form manifestiere und verewige.

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URBEX – „Spreepark“

Veröffentlicht: 05/05/2013 in Urban Exploration

Drache

Der Vergnügungspark wurde 1969 als Kulturpark Plänterwald auf einer Fläche von 29,5 Hektar eröffnet. Das Gelände liegt im Norden des Plänterwaldes in direkter Nähe zur Spree. Er war der einzige ständige Vergnügungspark der DDR und nach der Wende auch der einzige Gesamt-Berlins. Im Gegensatz zu vielen westlichen Parks dieser Art, die oft als Themenpark mit perfekt in die Landschaft eingebetteten Fahrgeschäften gestaltet sind, war die Aufmachung dieses Freizeitparks einfacher gehalten. Einen sehr großen Teil der Anlage nahm eine Asphaltfläche ein, auf der Fahrgeschäfte und Buden, wie sie auch vom Rummel bzw. Kirmes bekannt sind, dauerhaft aufgestellt waren. Daneben gab es auch parkähnliche begrünte Flächen und feste Funktionsgebäude vornehmlich für Restaurants oder Sanitäranlagen. Eine besondere Attraktion war das Riesenrad, das noch 1989 erneuert wurde und mit 36 Gondeln 45 Meter in die Höhe ragt. Viele Jahre war es das Wahrzeichen der umliegenden Gegend und wurde dabei erst 1998 von den Treptowers der Allianz abgelöst.

Zu DDR-Zeiten kamen bis zu 1,7 Millionen Besucher jährlich.  Quelle:Wiki

Was für eine Location hat uns dort erwartet, mit sowas hatten wir nicht gerechnet!

Aufgenommen wurde dieses Bild in einer ehemaligen Klosterschule nahe der Deutsch-Lux. Grenze.

Bis 1992 wurden dort Weißen-Kinder unterrichtet bis die Schule mitte der 90er geschlossen wurde.

2012 soll das Kloster abgerissen werden!

URBEX – Ouvrage „Simserhof“

Veröffentlicht: 14/08/2011 in Urban Exploration

Simserhof war die Bezeichnung eines Artilleriewerks der französischen Maginot-Linie etwa 4 km westlich von Bitche entfernt an der D 35 Richtung Sarregumines. Das dem Festungsabschnitt Rohrbach zugeordnete Werk erhielt seinen Namen von einem früher dort befindlichen Bauernhof (frz. Ferme) und hatte die Aufgabe, den Grenzvorsprung nördlich Bitche  zu schützen.

Das Infanteriewerk Rohrbach (Fort Casso) liegt einen Kilometer nördlich von Rohrbach-lès-Bitche, in Richtung Guising. Die Zufahrt ist ausgeschildert. Beim Infanteriewerk Rohrbach handelt es sich um ein Werk mit drei Bunkern. Der Hauptmann St-Fergeux befehligte 176 Mann des 166. RIF, davon sechs bis sieben Offiziere.

Geplant war hier ein Artilleriewerk mit 10 Bunkern. Eine Fernkanone vom Kaliber 14,5 cm mit einer Reichweite von 29 km war vorgesehen. Durch die finanzielle Situation entstand aber nur ein reines Infanteriewerk ohne Artillerie. 1940 war das Werk Rohrbach durch die Geschütze des Artilleriewerks Simserhof gedeckt und konnte sich durch diese Unterstützung halten.

Nach dem Krieg wurde das Werk wieder auf Vordermann gebracht und bis 1970 militärisch genutzt. Anschließend erwarb es die Gemeinde Rohrbach-lès-Bitche, welche es ständig geschlossen hielt. Seit 1987 wird es von dem Verein „Fort Casso“ betreut und befindet sich in einem bemerkenswerten Zustand.

Die Maginot-Linie (französisch Ligne Maginot), benannt nach dem französischen Verteidigungsminister Andre Maginot, war ein aus einer Linie von Bunkern bestehendes Verteidigungssystem entlang der französischen Grenze zu Deutschland und Italien. Es wurde von 1930 bis 1940 gebaut, um Angriffe aus diesen Nachbarländern zu verhindern bzw. abzuwehren. Darüber hinaus wurde die Südspitze Korsikas befestigt.

Meist wird nur der Teil entlang der deutschen Grenze als Maginot-Linie bezeichnet, während man für die Hälfte zu Italien den Begriff Alpin-Linie gebraucht.

Bei unserer heutigen Tour Besuchten wir einen Lost Place in der Südwest Pfalz. Bei dem Objekt handelt es sich um eine verlassene Sendeanlage mit Kasernengebäude der U.S Airforce. Die Anlage ist seit Mitte der 90er außer Betrieb, jedoch befindet sich auf dem Gelände noch eine Richtfunkanlage der BW diese nicht betreten werden darf!